In der Hitze aller PV Diskussionen setzt Google noch einen oben drauf und ermöglicht seit Ende September auch eine Post View Messung aller Sales, die innerhalb der letzten 30 Tage nach Sichtkontakt einer Display-Anzeige OHNE KLICKEN derselbigen Content Anzeige (via Google Adsense) getätigt wurden. Das heißt dann bei Google nicht Post View Targeting oder gar Cookie Dropping, sondern ganz neudeutsch View-Trough-Conversions. Warum sollte man auch auf gängige Begrifflichkeiten setzen

Wozu man das einsetzen kann? Post View im allgemeinen ermöglicht die Visualisierung eigener Zielgruppen auf fremden Portalen und Websites, ohne dass diese aktiv klicken müssen.
Beispiel: Platziert man z.B. auf 2 unterschiedlichen Websites Display Werbung wird man nur sehr wenige Klicks und noch viel wenigere daraus resultierende Sales (Leads etc.) messen. Sind nun beide Platzierungen reines, vertriebsloses Branding gewesen? Eine Post View Messung kann weitere Details zu Tage fördern. Evtl. hätte man ja im o.a. Bsp. auf Seite A 0 Post View Sales und auf Seite B 11 Post View Sales gemessen. Auf welcher Seite wäre dann auch zukünftig die Platzierung von Werbung angebrachter?
So wird Branding messbar und kann sogar innerhalb des knappen Marketing Budgets verteidigt werden.

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